Das Szenario: Auf der Bühne - 17 Personen, alle „mit Rang und Namen".

Auf der Vorderbühne, in Reihe 1 sitzen: Pflegende Angehörige, Helferinnen und Helfer, professionell Pflegende, ein Pfarrer - Menschen, die ganz unmittelbar Umgang mit Menschen mit Demenz haben, sie in unterschiedlicher Weise auf ihrem Weg begleiten.

Ihre Aufgabe: Ihre Position vorzutragen, wenn gewünscht, ein Anliegen formulieren.

Auf der Hinterbühne, in der zweiten Reihe sind platziert: Verantwortungsträger aus der Region aus den Bereichen Wirtschaft, Verbände und Kommunalpolitik.

Ihre Aufgabe . Zuerst einmal „hinhören" - dann im Gespräch mit den Moderatoren zum Gehörten Stellung beziehen.
Hier ist, was die versammelten Akteure zu sagen hatten:

Die Kunst, sich Hilfe zu organisieren und das Unbill des Lebens aus einer anderen Warte zu betrachten – Herta Eisfeld, pflegende Angehörige

Herta Eisfeld pflegt ihren Mann seit 12 Jahren. Ihr Mann ist inzwischen 64 Jahre alt, in Pflegestufe III eingestuft, vollständig auf Hilfe und Pflege angewiesen. Frau Eisfeld versorgt ihren Mann zu Hause und möchte dies so lange tun, wie es irgend möglich ist.

Burkhard Plemper stellt Frau Eisfeld dem Publikum vor und fragt, wie der Morgen des Tages zu Hause verlaufen sei.

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