Hinhören - Stimmen aus der Gesellschaft
Das Szenario: Auf der Bühne - 17 Personen, alle „mit Rang und Namen".

Auf der Vorderbühne, in Reihe 1 sitzen: Pflegende Angehörige, Helferinnen und Helfer, professionell Pflegende, ein Pfarrer - Menschen, die ganz unmittelbar Umgang mit Menschen mit Demenz haben, sie in unterschiedlicher Weise auf ihrem Weg begleiten.

Ihre Aufgabe: Ihre Position vorzutragen, wenn gewünscht, ein Anliegen formulieren.

Auf der Hinterbühne, in der zweiten Reihe sind platziert: Verantwortungsträger aus der Region aus den Bereichen Wirtschaft, Verbände und Kommunalpolitik.

Ihre Aufgabe . Zuerst einmal „hinhören" - dann im Gespräch mit den Moderatoren zum Gehörten Stellung beziehen.
Hier ist, was die versammelten Akteure zu sagen hatten:

Gabriele Post (Geschäftsführerin der Karstadt-Filiale in Esslingen): „Das Thema Offenheit ist wichtig“
Sabine Reinhold: Für die Wirtschaft steht jetzt neben mir Gabriele Post. Sie ist seit 10 Jahren Filialgeschäftsführerin bei Karstadt in Esslingen. Das Tätigkeitsfeld, das sich hinter dieser Position verbirgt, ist natürlich Mitarbeiterführung, Qualifizierung und Umsetzung von kundengerechten Serviceleistungen, - und das berührt natürlich unser Thema. Wie gehen denn Mitarbeiter um damit, wenn sich in ihrem Kundenfeld etwas verändert? [Gabriele Post hat im Vorfeld Frau Reinhold berichtet, wie sie zum Thema Demenz gekommen ist - S. Rheinhold bittet, dies dem Publikum zu erzählen].
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Günther Baumann: „Die Kammern können eine ganze Menge tun!“
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Herbert Rösch, Württembergischer Fußballverband: „Vereine sind keine Orte der Seligkeit – wir sollten uns auf den Weg machen, demenzfreundliche Vereine zu schaffen.“
Sabine Reinhold stellt Herbert Rösch vor: dieser war von 1976 – 2005 Bürgermeister und Oberbürgermeister in Ostfildern; Mitglied des Vorstands der Gradmann-Stiftung, die u.a. die am ertsen Tag des AUFBRUCH vorgestellte Kampagne „Wir sind Nachbarn“ gefördert hat.
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Dr. Stefan Dipper, Facharzt Allgemeinmedizin: „Es ist wichtig, die richtige Sprache zu finden.“
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Die Kleeblattheime als Daseinsvorsorge im kommunalen Verbund – Walter Lees
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Diskussion mit Vertretern aus der Politik – Dr. M. Raab, Bürgermeister der Stadt Esslingen
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Diskussion mit Vertretern aus der Politik – Agnes Christner
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Diskussion mit Vertretern der Politik – Christoph Bolay, OB der Stadt Ostfildern und Michael Lucke, Erster Bürgermeister der Universitätsstadt Tübingen, Agnes Christner, Baden-Württembergischer Städtetag, sowie Prof. Dr. Thomas Klie und Herta Eisfeld
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